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Willkommen im Jahr 2011.

Ich sitz mit ner Erkältung daheim. Wie schon letztes Jahr. Juchu .. alles wie immer. So muss das.

Ereignisse der letzten Tage im Jahr 2010. 

Wohnung bei Ankunft runter auf 5 Grad Celsius gekühlt. Jetzt alles wieder gut.

NR und JW getroffen. Sehr lecker gegessen. Viel geredet. Ich vor allem .. um Kopf und Kragen .. warum ich nicht niemals nie nach Boston komm. Dabei wüßt ich das auch gern mal. Aufm Heimweg im Zug fast ne Telefonnummer bekomm. Juchu. Und schon die blöde Erkältung im Hals rumkrabbeln gemerkt.

Stück vom Zahn abgebrochen. Juchu. Großes Stück. Jetzt immer aufpassen müssen, bis ich am 3. zum Arzt darf. Teuer wird das. Manno.

Kekse für Raclette-Abend gebacken und aufm Sofa rumgegammelt und gewartet, dass das Halsweh weggeht (is jetz wo ich das tipp, immer noch da).

Silvester bei T und A mit vielen Menschen, die viel geredet haben. Und noch mehr Salbeitee für mich. Rumgeballert und sinnloserweise auf das Halsweh geraucht. 

Neues Jahr.

Erster Tag. Schlafen, Futurama gucken, American Elf durchklicken, nicht auf facebook gehen, Salbeitee trinken.

Zweiter Tag. Schlafen, Futurama gucken, erstes Mal wieder auf facebook gehen (und feststellen, dass ich nix verpasst hab. Überraschung! Aber allen kund tun, dass ich krank bin.), endlich duschen gehen, diesen Text verfassen und zum Bahnhof fahren, um SW abzuholen. Achso dazwischen immer wieder Salbeitee. Is klar, ne?!

Was haben wir aus den Fakten gelernt?

Zum Jahreswechsel auf Krankheit einstellen. FeWo im schönen (!!!) Nirgendwo rechtzeitig buchen, damit ich dort entspannt und in Ruhe kranksein und ins neue Jahr reinschlafen kann. Und später hol ich das alles auf ner anderen Party nach. Kann ich gut. Filme und Salbeitee natürlich nicht vergessen.

Viel geschrieben, ohne was zu sagen, daher Musik sprechen lassen.

2.1.11 17:46


Besuch in der Heimat

8 Tage Sachsen. 1 Shoppingtag. 4 Abende/Nächte mit Freunden unterwegs sein, abhängen, abzappeln, ein/zwei Bierchen und/oder Kaffee trinken. Einzeln, in Kombination, je nachdem.

Die Hinreise. Unspektakulär. Ganze 10 Minuten war ich später daheim. Chaos überall, nur nicht vom Norden in den Südosten. Ähnlich erging es dem besten Freund (West-Ost-Reise), der meinte, dass er das nächste Mal fliegt, damit er ne Geschichte zu erzählen hat. Gute Idee.

Die Familientage waren recht entspannt. Wenn man davon absieht, dass die Frau Mama 2 Tage flach lag, der Herr Papa mit einer nicht näher definierten Krankheit rumärgert(e). Es ist viel nichts passiert. Dazwischen wurde gekocht (Dr. S. wegen oben benannter Umstände durft ich nicht nur zu schauen, wie das Kaninchen gekocht wird, sondern selbst Hand anlegen. Da guckste, wa!?), der Baum geputzt, Schnee geschippt, Märchen geguckt (Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, was denn sonst?), Geschenke eingepackt, blöd geredet.

Weggehtage. Einige verliefen sehr ruhig, Menschen getroffen und geredet, nebenbei Käffchen schlürfen. Andere eher etwas wilder.
Da war die traditionelle Weihnachtszusammenkunft in  der Brauerei meiner Heimatstadt. Die letzten beiden Jahre wurde live Musik gespielt, Buddelflinkvideos angeschaut, getanzt und gequatscht. Dieses Jahr war eine große Tafel im "Tanzsaal" aufgebaut, alles sah viel beschaulicher und irgendwie gesitteter aus. Werden langsam alt, hm?! Muss man auch dazu sagen, dass sich vorher immer 23. und diesmal am 25. getroffen wurde. Nun .. nachdem die Räumlichkeit etwas mehrgefüllt hatte, sprach der Gastgeber ein paar Worte und erklärte das veränderte Konzept, dass unter anderem beinhaltete, dass wir alle zusammen 3 Weihnachtslieder singen (mit Gitarrenbegleitung). Phantastische Idee bei der alle dabei waren. Und ich glaub bei nem nicht unwesentlichen Prozentsatz die Weihnachtsstimmung hob.
Achso .. in welchem Rahmen das statt findet? Abiturjahrgänge '02, '01 und '00 sind vertreten. Aber natürlich nur die coolen Leute, is klar. Ich bin immer wieder überrascht, dass ich trotz meiner regelmäßigen Anwesenheit auf dieser Festivität immer wieder mit Menschen rede, mit denen ich gefühlt vorher noch nie ein Wort gewechselt hab - und es immer wieder ein sehr positives Gefühl auf beiden Seiten hinterläßt. Ansonsten freu ich mich natürlich meine alten Klassenkameraden zu sehen, darauf ist Verlass. Eben all die Menschen, die ich sehr mag, aber wo die Kontaktpflege nicht so gut funktioniert.
Am vorletzten Abend wieder in Dresden gewesen, der auch sehr ruhig verlief bevor dann mein Bruder auf der Bildfläche erschien. Und somit einen Abzappelabend einläutete. Hab vergessen wie aggro die Dresdner sind .. ääh .. sein können. Sei es hinter der Bar und auf der Tanzfläche. Da lob ich mir den Norden. Volles Programm dann mit Schneeschlacht aufm Weg zur Straßenbahn (!!! .. wüßt nich, wann ich mir das zuletzt angetan hab) und im Stechschritt & viel Gekicher im Heimatort zum Elternhaus. Alles in allem hat's knapp 2 Stunden gedauert, verlängert durch unseren schlechtorganisierten Aufbruch. Am nächsten Tag verkatert aufgestanden und wieder völlig unspektakulär gen Norden gefahren, abgesehen von der Überfüllung zwischen Leipzig und Hannover.

Natürlich hab ich schön sperrige Geschenke bekomm (u.a. ein Puzzle mit 3000 Teilen. Danke schön, ne?! Kommt davon, wenn man zuviel über so Sachen redet.). Zum Glück wurd ich am Bahnhof abgeholt. Juchu. Somit musst ich auch nicht allein in meiner ausgekühlten Wohnung hocken. Da natürlich der - ich nenn's mal - Anzündmechanismus nicht funktioniert hat. Jetzt ist alles wieder gut.
Nun bin ich wieder daheim, komm noch n bisschn an und fahr morgen auf Besuch nach Hamburg. Nochmal juchu. NR (aka Nordpol) und seine Fruu sehen.
29.12.10 21:36


Skypeverbindungsprobleme

Ich bin ja nicht mal halb so viel offline, wie ich tu. Aber jetzt gezwungenermaßen doch. Der Internetprovider meiner Eltern kämpft mit Schnupfen, daher schafft skype sich leider nich einzuwählen (seit gestern Abend). Alles andere scheint zu funktionieren. Bin also per email zu erreichen .. oder auch Telefon, wie beliebt.

Update. Ab und an scheint es doch zu funktionieren. Falls nicht, wäre meine Abwesenheit geklärt. .. Um Kopf und Kragen geschrieben. Hurra.

23.12.10 19:17


Jahreszusammenfassung 2010

.. macht man doch so, gell!?

Spring jetzt mal auf den Erinnerungszug auf, der Klassiker am Jahresende. Aber davon lass ich mich jetzt mal nicht beeindrucken. Sollt ich vielleicht auch mal für die vorherigen Jahre machen. Vergeß viel zu oft und schnell, was ich eigentlich schon alles so gemacht hab, vor allem was das mit mir gemacht hat. Aber ich verlier mich in Geplapper. 2010!

Start auf der schönen Insel Borkum, voller Elan und mit großen Wünschen, Zielen und was weiß ich nicht. Kurz darauf ein herber Rückschlag (ist das das richtige Wort?!), der mir das Herz brach (nein .. keine klassische Jungsgeschichte), mir eine Menge Leichtigkeit nahm, mich in vielerlei Hinsicht herausforderte und (noch) erwachsener werden ließ. Großartiger Start ins neue Jahr. Ich bin den Menschen, die mich in dieser Zeit begleitet haben - und es immer noch tun, unheimlich dankbar. Sei es vor Ort, per Telefon, email oder auch skype.
Na gut .. mediumguter Anfang also.

Danach? Folgte das wohl reiselastigste Jahr bisher. Ich deckte fast das gesamte Baltikum ab (außer Estland), war in Skandinavien (wobei ich vor kurzem lernte, dass Finnland nicht zu Skandinavien zählt?! .. dort verbrachte ich insgesamt 5 Wochen, 2 davon von Finnen umgebend auf der Ostsee von schippernd), auch die südlichen Länder wurden beehrt (Spanien und Italien). Zusammengefasst: 7 europäische Länder. Private und Berufliche Reisen halten sich die Waage, glaub ich. Es war eine sehr sehr gute Zeit, mit einigen schlechten Phasen u.a. aufgrund der schwierigen Zeit im Januar/Februar.

2010 brachte auch noch eine überwältigende Menge an neuen Bekanntschaften, die teilweise zu wunderbaren Freundschaften wurden. Neue Freunde aus 2009 wurden zu Freunden-Freunden. Leider musste ich vor kurzem eine davon nach Chile entlassen (für ein Jahr), mit der ich einige Reisen unternahm und die definitiv fehlen wird. Ich lernte langjährige Freunde ganz anders zu schätzen. Klingt hochtrabend, aber besonders in den letzten Monaten wurden einige Freundschaften aufgefrischt, wo beide Seiten sich mit der - ja fast - Oberflächligkeit (vielleicht fällt mir noch ein besseres Wort ein) zufrieden gegeben haben, die sich wohl manchmal einschleicht, wenn man sich in- und auswendig kennt - und dadurch aber leider auch Neuerungen verpaßte. In dieser Hinsicht freu ich mich auch total auf 2011 und hoff, dass ich meinen Anforderungen (mit allen, die mir am Herzen liegen, auch genug Zeit zu verbringen) gerecht werde, wobei das eher nicht so schwierig sein sollte. Limitiert wird das oft finanziell.

2010 war auch das Jahr der Musik und des Sozialisierens. Viele Konzerte, Parties (privat oder in Clubs) und das Hurricane wurden von mir besucht. Hurricane war eines der schönsten Wochenenden des Jahres (dieser Satz ergibt keinen Sinn, yeah!). Phantastische Musik, großartige Festivalbegleitung und so viel gute Laune, dass es schon fast unheimlich war. Das alles brachte mir wohl den Ruf als Partymaus/bombe (?) ein. Öhm ja .. da gibt es wohl den/die ein oder andere, der/die widersprechen würde. Ich beschwer mich aber gar überhaupt nich.

Doktorieren. Ja, das war nebenbei auch angesagt. An und für sich läuft das auch gut vor sich hin. Ich denk nächstes Jahr wird etwas anders aussehen diesbezüglich, ich hab im September mein Bergfest gefeiert und nun geht es langsam aber sicher auf's Ende zu. Ich bin sehr gespannt.

Glaub, ich hab damit 2010 ganz gut zusammengefasst.

2011.

10 Jahre Abitur. Fällt mir als erstes ein. Danach .. California im Mai, Chile im Oktober (?) .. und da sieht wohl mancher schon mein Doktoriereinsatz schwinden. Hm. Könnt ihr mir später vorwerfen, wenn ich von ALG I leb und kein Ende meiner Doktorarbeit in Sicht is. Ist nich allzu viel, hm? Also an Text, an Inhalt eher überwältigend. Aber dazu lass ich mich zu gegebener Zeit aus.

Das kommende Jahr verspricht jetzt auch schon familiäre Herausforderungen. Vielen Dank an diejenigen, die die Daumen drücken, dass es nicht dazu kommen wird. Dank!

22.12.10 11:55


Uih .. Anfang dritte Woche schon

Möchte ich mal mit Kommentaren dieser Woche einläuten, unter anderem wurde ich Offline-Mädchen genannt, weil ich so richtig in echt puzzle (aka aus Pappe ausgestanzte Teile und so richtig im real life zusammenbasteln). Allerdings leider nich ganz wahr, weil ich hier ja regelmäßig poste und zum Beispiel schon wieder den Mac laufen hab, obwohl ich erst seit ner Stunde daheim-heim bin. Mir wurde auch vorgeschlagen meine facebook-Abstinenz als Boykott und Protest über die Festnahme von Assange und diversen Zensuren von wikileaks verkaufen. Öhm. Nich schlecht. Mein bisheriger Favorit is allerdings, diese Aussage (von Mr F):

Not using facebook, what the hell??! Who doesn't use facebook. You become too cool for it?

Ja! Coole Menschen brauchn kein social network. Wir kennen auch im echten Leben Menschen, die wir in echt treffen und uns in echt mit ihnen unterhalten. Das volle Programm.

Ansonsten alles gut. Keine Entzugserscheinungen. Wobei besonders in der letzten Woche immer wieder erwähnt wurde, wer was auf fb gepostet hat. Lustig. Jetze auf Heimaturlaub. Viele sehr liebe Menschen treffen, die ich leider immer viel zu selten seh. Geschwister und Eltern geballt auf einem Fleck. Alles wie immer. Schön das.

20.12.10 18:38


2 Wochen!

Die letzte Woche war sehr entspannt, was meinen Internetkonsum angeht. Die Versuchung mich einzuloggen (selbst wenn ich nicht abgelenkt und am Mac war) gar nich mehr so stark war wie am Anfang noch. Geht viel leichter nein zu sagen. Wunderbar.

Aber es ist schon witzig von Freunden angesprochen zu werden, dass die oder der etwas bestimmtes auf fb gepostet hat. "Öhm .. weiß ich nich .. bin nicht online." Großartig. In diesem konkreten Fall war es auch uninteressant, da ich es eh schon wußte.

Was ich stattdessen gemacht habe? Viel Zeit mit meiner Freundin verbracht, die jederzeit in Chile landen dürfte. (Traurig das .. phantastisch für sie!) Sicher sowieso ein Ausnahmezustand.Was is, wenn das jetzt wegfällt? Erstmal Weihnachten .. ein anderer Ausnahmezustand.

Habe mir auch vorgenommen jetzt 2 Mal in der Woche zum Sport zu gehen. Letztens das erste Mal geschafft. Schön war das. Meine schlechte Laune, die ich ein zwei Tage verschleppt hatte, war sofort wie weggeblasen.

Und ich habe angefangen zu puzzeln. Angefangen klingt groß, wie etwas dass ich jetz für immer machen werde. Will ich mich jetzt nicht festlegen. Puzzeln klingt vielleicht auch seltsam. Macht mir nix. Ich kann aber sagen, das es unglaublich entspannend und meditativ ist. Genau das was ich brauchte.

Der Kontakt zu anderen Menschen? Ich werd eher mal per skype angequatscht (bei letzterem bin ich so gut wie 24/7 eingeloggt .. wenn ich daheim bin .. jetz isses raus). Aber ich hab definitiv einmal öfter eine email getippt - an Freunde, die ich sonst nur über fb kontaktierte (email addressen vorher herausfinden ist auch ne nette Angelegenheit).

Also alles gut. Noch 2 Wochen .. und ich hab jetzt schon Angst, dass dann alles wie früher wird. Aber kann ich gegenarbeiten, wenn ich das weiß. o.Ó

14.12.10 11:51


Tag 7 - eine Woche, olé!

Entspanntheit durch fb-Abstinenz (sollt ich es eigentlich mal Boykott nennen?!). Da lach ich grad mal nachträglich. Als würde Gesichtsbuch allein meine Unentspanntheit verursachen. Klang fast so, hab ich auch ein wenig geglaubt. Ist aber natürlich nur die halbe Wahrheit. Ist auch eine Erkenntnis. Oder?! Na gut .. es gibt wohl die ein oder andere Baustelle (noch). Überraschung! Ich bleib dran.

Was soll ich sagen? Es läuft gut. Ich fühle mich nicht sozialisoliert. Eigentlich hat sich auch nicht sooo viel geändert. Der Kontakt mit meinen direkten Freunden besteht weiterhin .. wer hätte das gedacht?! Und alles was mir sonst auf fb mitgeteilt wurde, ist auf anderen Kanälen gelandet.

Statt auf fb bin ich jetz öfter auf anderen Seiten (Comics, Baby .. und diverse Nachrichtenportale) unterwegs, für die Pause zwischendrin. Muss aufpassen, dass es nicht ausartet, aber das klappt auch noch.

7.12.10 20:56


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